Backen OHNE Hefe: Weizenmischbrot mit Roggensauerteig

Backen OHNE Hefe: Weizenmischbrot mit Roggen-Sauerteig

Brot - Rezept: Backen OHNE Hefe: Weizenmischbrot mit Roggen-Sauerteig

Das hefelose Brotbacken geht weiter. Aus gegebenem Anlaß - leider.
Dafür heute mit einem tollen und lockeren Weizenmischbrot mit kräftigem Roggenanteil. Der komplette Roggen wird hierfür versäuert. Durch die Zugabe eines Teiles Vollkornmehles für den Sauerteig, wird dieser kräftig und beeinflußt dementsprechend das eher mildere Weizenmischbrot. Etwas Malz sorgt zudem noch für einen volleren und abgerundeteren Geschmack. Neben dem tollen Geschmack punktet das Brot mit einer zart-elastischen Krume und guten Frischhaltung.
Zum Nachbacken empfohlen.


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Backen OHNE Hefe: Paderborner Landbrot

Backen OHNE Hefe: Paderborner Landbrot

Brot - Rezept: Backen OHNE Hefe: Paderborner Landbrot

Das "Paderborner" ist in der gesamten Paderborner Region das Graubrot schlechthin. Es handelt sich um ein im Kasten gebackenes Roggenmischbrot, d.h., dass dies Brot vom Roggen dominiert wird und dementsprechend herzhafz-würzig ist. Dieser Geschmack wird im vorliegenden Rezept noch durch einen ordentlichen Anteil an fruchtig-würzigem Sauerteig betont. Zusätzlich kommt für die Frischhaltung noch ein "Mehlpudding", also ein Mehlkochstück hinzu. Die Herstellung ist recht einfach.


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Dinkel-Hartweizen-Laib mit Langzeitführung

Dinkel-Hartweizen-Laib mit Langzeitführung

Brot selber Backen: Rezept für ein Mischbrot mit langer Teigführung aus den beiden urigen Getreidearten Dinkel und Hartweizen. Diese beiden Arten bilden förmlich eine Symbiose hinsichtlich ihrer Backeigenschaften und ihres Geschmackes.

Die weichen und eher nachlassenden Teigeigenschaften des Dinkels werden durch die backstärkeren Eigenschaften des Hartweizens aufgewertet. Durch die beiden Getreidearten und der langen Teigreifezeit entsteht ein saftiges, mild-würziges Brot. Zudem ist ein Kneten nicht erforderlich. Die lange Zeit und ein wiederholtes Dehnen und Falten baut den Teig hinreichend auf.
Der Dinkel-Hartweizen-Laib mit Langzeitführung aus Getreiden der Weizenfamilie ist ein Brot, dass auch nach drei Tagen noch mit Freude gegessen werden kann.


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Weißbrot mit Vorteig

Rezept: Weißbrot mit Vorteig

Der Brotklassiker in einer einfachen, auch für Brotbackstartende, gut geeigneten Variante zum Nachbacken

Dieses, auch für wenig geübte Hobbybäcker gut geeignete Weißbrot mit Vorteig weist eine zarte, wattig-weiche Krume auf. Sie ist angenehmen elastisch, mild und leicht butterig im Geschmack. Die Röststoffe der Kruste runden das Brot angenehm ab.


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Feine Französische Brötchen mit Sauerteig

Feine Französische Brötchen mit Sauerteig

Passend zu den Rezepten mit geschmackvollen französischen Mehlen in der jüngsten Vergangenheit, habe ich heute ein Rezept für feine Brötchen aus dem Weizenmehl T65 in "Label Rouge-Qualität" für Euch

Alternativ zum französischen Mehl läßt sich auch deutsches Weizenmehl der Type 550 verwenden. Wenngleich ich persönlich das französische aufgrund seines besonderen Geschmackes bevorzuge. Auch ein T65-Mehl ohne "Label-Rouge-Prädikat" kann hierfür verwendet werden.

Der aus diesem Mehl bereitete Sauerteig weist besonders fruchtig-intensive Noten auf. Die knapp vierstündige Teigführung des Brötchenteiges trägt das ihrige zu diesen saftigen Brötchen mit weicher und wattiger Krume & röscher Kruste bei. Der Geschmack ist sehr ausgewogen und intensiv.


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Warum Brotbacken immer mehr Menschen im Kreis Gütersloh glücklich macht

Warum Brotbacken immer mehr Menschen im Kreis Gütersloh glücklich macht

Vor einigen Tage hatte ich die Freude der "Neuen Westfälischen", Tageszeitung für den Kreis Gütersloh und darüber hinaus, ein Interview zum Thema Brot selber Backen zu geben. 
Gern wies ich dabei auf auf die Einfachheit hin, mit nur wenigen und naturbelassenen Zutaten sein eigenes, schmackhaftes, saftiges und gut bekömmliches Brot selber herstellen zu können.
Unter dem Titel "Warum Brotbacken immer mehr Menschen im Kreis Gütersloh glücklich macht" ist ein kleiner Artikel über meine Arbeit und meine Backschule "Brotbackkunst" entstanden.


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Französischer Steinmühlen-Laib

Französischer Steinmühlen-Laib

Ein Steinmühlenbrot mit ganz eigenem Charakter aus einem schonend auf Stein gemahlenem Weizenmehl aus Frankreich (T80)

Seit einiger Zeit bereichern in meiner Backschule verschiedene französische Mehle mein Mehllager. Jedes davon ist etwas ganz Besonderes. In den nächsten Wochen möchte ich sie Euch immer wieder mal vorstellen.
Den Anfang macht ein Weizenmehl, das auf Stein gemahlen wurde. Dunkel in der Farbe und etwas gröber als man gemeinhin von einem Mehl gewohnt ist, wird es sehr behutsam nach alter Tradition auf einer Steinmühle gemahlen. Durch dieses vorsichtige Mahlen auf rauher Oberfläche ist die Erwärmung des Mehles geringer als bei üblichen Edelstahlwalzstühlen. Der kräftige, charismatisch-herzhafte Geschmack und ein Mehr an Lebendigkeit sind der Lohn für dieses Spitzenmehl.

Zum Anfang möchte ich Euch ein relativ einfach herzustellendes Steinmühlenbrot mit einem kräftigen Ausbund und tollen Aromen vorstellen. Das Rezept ist auch für wenig geübte Hobbybäcker gut nachzubacken. Es wird lediglich ein Teig mit vorangehender Autolyse hergestellt. Dieser reift anschließend für 19-25 Stunden und kann so seinen vollen Charakter entfalten.
Geführt mit einem Wassergehalt von 75 %, bezogen auf die Mehlmenge ( auch TA 175, Teigausbeute 175 genannt), läßt er sich gut verarbeiten.
Entscheidend ist auch hier die lange Zeitdauer zum verquellen und nachsteifen.


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Dinkel-Khorasan-Schrippen

Dinkel-Khorasan-Schrippen

Brötchen - Rezept:  Dinkel-Khorasan-Schrippen aus Dinkelmehl und dem auch als Kamut® bezeichneten Khorasanweizen

Die züchterisch wenig bearbeiteten Getreidearten, häufig auch Urkorn genannt, sind bereits seit geraumer Zeit meine Lieblinge. Backwaren aus Emmer, Einkorn, Staudenroggen, Dinkel und Co zeichnen sich durch ihren jeweils ganz eigenen Geschmack und häufig vermehrten Inhaltsstoffen aus, denen eine positive Wirkung auf den menschlichen Körper attestiert wird. Zu nennen wären hier Ballaststoffe, Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe, wie Carotinoide und Anthocyane. Regelmäßige Leser meines Blogs wissen um meine Zuneigung für diese urigen Getreidearten, wie ich sie ganz gern nenne.

Bevor sich mein Blog in den nächsten Wochen vermehrt um Backwaren aus französischen Mehlen beschäftigt - Ihr dürft Euch schon freuen :-) -, möchte ich Euch noch ein herrliches Brötchenrezept aus zwei der urigen Getreiden vorstellen: Dinkel-Khorasan-Schrippen ...


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