Roggen-Dinkel-Graubrot als Kastenbrot

Roggen-Dinkel-Graubrot

Hier habe ich ein Rezept für Euch für ein Sauerteigbrot als klassisches Graubrot. Also ein Mischbrot aus den Getreidearten Roggen und Dinkel - eben ein Roggen-Dinkel-Graubrot. Gebacken im Kasten, wodurch es auch für Beginner gut herstellbar ist. Hergestellt ohne weitere Hefezugabe. Wer allerdings mag, kann gern etwas hinzufügen um die Lockerung verlässlicher zu gestalten, beispielsweise weil das Anstellgut, also der Sauerteigansatz, an Aktivität eingebüßt hat.

Dank des höheren Roggenanteils ist dieses Brot nuancenreich im Geschmack. Unterstütz wird dieser Geschmack noch dadurch, dass das Roggenmehl überwiegend als Sauerteig zum Einsatz kommet. Der nussig-milde Dinkel verleiht dem Brot eine angenehm abgerundete Komponente.
Insgesamt eine runde Sache, auch für Brotbackneulinge. Das Roggen-Dinkel-Graubrot ist ein wohlschmeckendes Brot für vielerlei Arten an Brotbelägen.


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Sauerteig Brot & Brötchen für Beginner

Der neue Backkurs der Backschule BrotBackKunst

Der Kurs "Sauerteig Brot & Brötchen für Beginner" ist ein praxisnaher Backkurs zum Backen von Brot und Brötchen mit Roggensauerteig und ist geeignet seine bisherigen Brote und Brötchen aufs nächste Level zu bringen.
Er stellt zugleich die um aromatische Sauerteigbrötchen erweiterte Alternative zum Kurs "Sauerteigbrot für Newcomer" dar.


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REZEPT-Vorschlag für das Brot des Jahres 2026: Champagner-Roggen-Kruste

Reines Roggenbrot zu 100 % aus der Sorte Champagnerroggen

Einmal jährlich wird im Rahmen der "Internationalen Grünen Woche", der Messe für Ernährung und Landwirtschaft in Berlin, vom Deutschen Brotinstitut das Brot des Jahres benannt. Es handelt sich zumeist um eine traditionelle Brotsorte, die hierdurch vermehrt in den Blick gerückt wird, um auf die Vielfalt der Deutschen Brotkultur aufmerksam zu machen. In 2026 ist es das "Roggenbrot".

Im vorliegenden Rezept der BrotBackKunst wird es etwas spezieller. Erbacken wird das reine Roggenbrot aus der seit rund hundert Jahren bekannten, heute vielfach vergessenen Roggensorte "Champagnerroggen".

Der Champagnerroggen ist grundsätzlich milder im Geschmack als unsere heutigen Standardroggensorten. Das Aromenspektrum ist dafür um so reichhaltiger und komplexer. Zudem wurde er züchterisch nicht so stark bearbeitet, wie moderne Roggensorten. Hierdurch weist er eine gute Enzymatik auf. Diese wiederum ist Voraussetzung für eine gute Lockerung, eine rösche Kruste mit angenehmer Krustenfarbe sowie den vollmundigen Geschmack des Brotes bei guter Frischhaltung.


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